lange finger zeichnen sich dadurch aus, dass sie einen plan verfolgen. sie wollen sich quer durch eine stadt futtern, deren name hier nicht näher genannt werden soll. das projekt wurde in angriff genommen.
 
hier die vorläufigen ergebnisse:
 
müller-egerer im lambertihof
 
ein café mit einer komischen bedienung, die stühle nach einem nicht nachvollziehbaren muster farblich sortiert. außerdem zufluchtsort für schwule studenten mit fotoapparat und seltsame ältere menschen, die ihre freundin aus dem café anrufen und vollquatschen.
 
am mittleren nachmittag gibt es keine muffins mehr, wohl aber donuts. nach konsum diverser genussmittel trafen keine gesundheitsschäden auf. zu bemängeln ist jedoch der mangelnde bedienungsklingelknopf am tisch sowie die magere ausbeute an schönen, vorbeilaufenden männern.
 
eiscafé bei kaufhof
 
auch hier fehlten die klingelknöpfe am tisch. die zahl der vorbeilaufenden menschen ist hoch, der prozentsatz an schönen exemplaren gering. die wenigen schönen exemplare haben meist freundinnen dabei. hier ein fetter minuspunkt.
 
das konsumierte eis war riesig und gut, die bedienung jedoch ziemlich angepisst.
 
besitos
 
mitten in der woche beschallung durch komische bands. zu kleine auswahl an desserts auf der speisekarte. wenig alkoholfreihe cocktails, noch dazu zu wenig variation im geschmack.
 
seltsame bedienung, die ungefragt rumquasselt und nicht rechnen kann. seltsam schmeckender salat. blöde gesichter, wenn man zwei cocktails auf einmal bestellt.
 
nach konsum diverser nahrungsmittel traten gesundheitliche schäden auf. wrid von der fressliste gestrichen.